Kopfschmerzen zählen zu den häufigsten Beschwerden überhaupt. Die Beschweden können sehr unterschiedlich ausfallen, denn insgesamt gibt es über 200 Arten von Kopfschmerzen. Die häufigsten sind die Spannungskopfschmerzen und die Migräne.

Patienten, die beispielsweise unter Spannungskopfschmerzen leiden, erfahren mit der Chiropraktik und Osteopathie meist eine schnelle und oftmals dauerhafte Verbesserung.

Das Ziel der Behandlung von Kopfschmerzen ist die Suche nach der URSACHE der Beschwerden, anstatt die Symptome mit Schmerzmitteln zu maskieren. Häufig zeigen sich multiple Funktionsstörungen in allen Körpersystemen. Die Chiropraktik und Osteopathie, befasst sich mit der Person in seiner Gesamtheit, um die korrekte Funktion im gesamten Körper wiederherzustellen. Mithilfe von bestimmten Techniken kann der geübte Osteopath bzw. Chiropraktor Blockaden und Funktionsstörungen am Bewegungssystem und am Nervensystem aufspüren und lösen.

Kopfschmerzen haben ihren Ursprung in den Blutgefäßen des Kopfes. Diese Gefäße reagieren auf die strukturelle Position der Wirbelsäule, insbesondere der Halswirbelsäule. Durch die Halswirbelsäule verläuft eine Arterie, die den gesamten Kopf mit Blut versorgt. Jede einzelne Bewegung der Halswirbelsäule beeinflusst diese Arterie. Wenn die Wirbel ihren normalen Bewegungsumfang verlieren, kommt es zu einer Veränderungen der Blutversorgung sowohl des Flusses von Impulsen aus dem Nervensystem in das Gewebe. Eine Korrektur der Halswirbelsäule führt zur Minderung von Muskelverspannungen im Bereich des Schulter-Nackengürtels.

Die Wirbelsäule ist über das Kreuzbein mit dem Beckengürtel verbunden. Verschiebungen im Becken haben Auswirkungen auf das gesamte Binde- und Stützgewebe, das mit der Wirbelsäule verbunden ist. Die Halswirbelsäule versucht diesen Beckenschiefstand zu kompensieren. Dies wiederum beeinflusst die Arterien und die damit verbundene Blutversorgung. Der Chiropraktor bzw. Osteopath löst diese Funktionsstörung des Beckens, so dass der Patient eine endgültige Besserung erzielen kann.

Weitere Ursachen des Kopfschmerzes können in einer Funktionsstörung der Leber liegen. Die Leber ist als Entgiftungsorgan besonders großen Belastungen ausgesetzt. Stress und metabolische Überbelastung können zu Leberfunktionsstörungen führen. Die Symptome zeigen sich dabei nicht nur in organbezogenen, sondern auch in systemischen Beschwerden.

Bei vielen Kopfschmerzpatienten wurden desweiteren Funktionsstörungen einzelner Schädelknochen und die damit verbundenen Schädelnähte festgestellt. Es entstehen Spannungen der Hirnhäute, die sich auf die venösen Blutleiter und die arteriellen Blutgefäße auswirken. Die Folgen sind unter anderem reflektorische Muskelspannungen im Nacken.

Spannungen der Kaumuskulatur, durch beispielweise nächtliches Knirschen oder durch eine Fehlstellung des Kiefergelenkes, können ebenfalls zu Kopfschmerzem führen. Ein gezieltes Behandeln der verspannten Muskulkatur kann schnelle Abhilfe schaffen.

Stress, verminderter Schlaf und Ernährungsfaktoren können als Triggerfaktor des primären Kopfschmerzes wirken. Hierbei müssen andere Therapien zur Bekämpfung des Kopfschmerzes in Erwägung gezogen werden.

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